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Virtuelles Museum Beilngries

Ein virtuelles Museum Beilngries, wie ist das zu verstehen?

Eine Erklärung liegt auf der Hand: Viele Fundgegenstände von bedeutenden Ausgrabungen fanden ihren Platz in der Ferne. Die Beigaben aus dem großen Gräberfeld der Hallstattzeit kamen nach München, ebenso das Grabungsgut vom Main-Donau-Kanal. Andere Objekte befinden sich verstreut über ganz Bayern in verschiedenen Museen.

Für die Beilngrieser blieben einige Publikationen, einige Repliken und damit eine vage Ahnung ihrer frühen Geschichte. Jahr für Jahr kommen Tausende von Touristen in die Stadt an Sulz und Altmühl und müssen darauf verzichten, die Pretiosen des Ortes zu sehen.

Zwar gab es immer wieder Versuche, unter anderem initiiert von dem früheren Kreisheimatpfleger Max Künzel, ein örtliches Museum zu errichten, doch wurden die entsprechenden Anträge abschlägig beschieden. Moderne Medien machen es heute möglich, ein etwas anderes „Museum“, eine archäologische Zeitreise anzubieten, sowohl für einheimische Bürger als auch für Besucher.

Seit zehn Jahren verfolgt eine lokale Initiativgruppe dieses Vorhaben. Vor zwei Jahren wurde eine Realisierung absehbar. Nun ist ein erster Schritt getan.
Wir möchten uns recht herzlich bei allen bedanken, die dieses Projekt unterstützt und begleitet haben.


Beilngries, im Juli 2013

Träger:

Stadt Beilngries, 1. Bürgermeister Alexander Anetsberger

Initiativgruppe:

Archäologische Arbeitsgruppe Beilngries in der Gesellschaft für Archäologie in Bayern

Realisierung:

ArcTron 3D GmbH

Wissenschaftliche Beratung, Texte:

Dr. K. H. Rieder, Kreisheimatpfleger